Angebot ► Schulprogramm ► Schulleben    
     
Schulleben    
     

Seit Oktober 2003 ist Frau Green-Ottens als Diplomsozialpädagogin an unserer Schule eingestellt.

   
  1. 1. Betreuung der Eingangsklassen 5., 6. Schuljahr
  • Nach Absprache mit den Klassenlehrern Hospitation im Unterricht
  • Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen können im ersten Schulhalbjahr zu einer ersten persönlichen Kontaktaufnahme zu mir kommen.
  • Unterstützung der Lehrkräfte
  • Hilfe bei der Eingewöhnung in das neue Lernumfeld
  • Entwicklung von Problemlösungsstrategien mit den Kindern in Form von Einzel- und Gruppengesprächen
  • Förderung des sozialen Umgangs miteinander
  • Eine Stunde in der Woche „soziales Lernen“ in den 5. Klassen mit dem Klassenlehrer zusammen.
  • Nach Absprache „soziales Lernen“ in den 5. und 6. Klassen
 

     2.    Begleitung der Schüler bei der Berufswahlvorbereitung 7., 8., 9., 10. Schuljahr

·        Hilfe bei der Suche nach Plätzen für das Betriebspraktikum in der 9. Klasse

·        Hilfe bei der Suche nach einer Ausbildungsstelle in Kooperation mit dem Arbeitsamt und der Jugendberufshilfe

·        Individuelle Beratung zu Fragen der Berufsfindung

·        Trainieren von Vorstellungsgesprächen und Hilfe im

·        Umgang mit Behörden

     3.    Übergreifende Angebote

·        Krisenintervention bei akuten Konflikten in Form von Einzel, - oder

  • Gruppengesprächen
  • Gewaltprävention auch in Zusammenarbeit mit dem Kriminalkommissariat
  • Vorbeugung durch intensive, regelmäßige Beratung einzelner Schüler oder
  • Schülergruppen
  • Beratung von Lehrerinnen und Lehrern in sozialpädagogischen Fragen bei
  • Problemstellungen mit Schülern
  • Elternberatung
  • Teilnahme an Konferenzen
  • Hausbesuche
  • Organisation von und Teilnahme an schulischen Veranstaltung
 
4.   Projekt, - oder Gruppenarbeit
 

·        Ausbildung der Streit – Schlichter 1 x wöchentlich in Zusammenarbeit mit einem Lehrerkollegen für Schüler der 8. Klassen

·        Kreativgruppe 1 x wöchentlich für Schüler der 5. und 6. Klassen als AG

·        Mädchengruppe 1 x wöchentlich für Mädchen der 6. Klassen als AG

5.   Kooperation mit außerschulischen Institutionen

es findet eine regelmäßige Zusammenarbeit mit

·        dem Amt für Kinder, Jugend und Familie

  • dem Schulpsychologischen Dienst und anderen Beratungsstellen
  • der Jugendberufshilfe und dem Arbeitsamt, statt
   

Die Inanspruchnahme des Hilfsangebotes erfolgt meist auf der Basis der persönlichen Kontaktaufnahme des Schülers, über die Vermittlung durch die Lehrerkollegen, über die Vermittlung durch die Eltern oder über den Kontakt zu öffentlichen Institutionen, wie dem Jugendamt.

Zur Abstimmung einer individuell zugeschnittenen Einzelfallhilfe wird auf Grundlage eines Gespräches mit dem Schüler ein Schülerprofil erstellt. Im Rahmen des Hilfsangebotes werden mit dem Schüler ggf. regelmäßige Termine vereinbart. Es werden Problemlösungswege, ggf. unter Einbeziehung anderer Personen oder Institutionen entwickelt, die den Schüler in die Lage versetzen sollen, Probleme adäquat und selbständig anzugehen. Dazu kann unter anderem auch die Einleitung von außerschulischen stützenden Maßnahmen gehören.

Ziel ist es durch den erlebten Rückhalt im Rahmen der Einzelfallhilfe und in der Lehrerbeziehung den Schüler persönlich zu stärken. Dies trägt wiederum zur Stabilität in der Klassengemeinschaft bei.


   
 

Beratungstätigkeit in der Schule ist ebenso wie Unterrichten, Erziehen und Beurteilen Aufgabe

aller Lehrerinnen und Lehrer. Die Stärkung der Bera­tungskompetenz aller Lehrerinnen und Lehrer

ist wichtig. Nicht nur die Vermittlung der Fachwissenschaft, sondern auch die Erziehung und

Ver­mittlung von Werten gehört zu den Aufgaben des Pädagogen. Zusätzlich sind Spezialisten für

die professionelle Beratungs- und Erziehungsarbeit in unserer Schule notwendig: Beratungslehrer

und eine Sozialpädagogin. Dieses professionell ausgebildete Beratungsteam kann die

Klas­senlehrer, die Fachlehrer und die Mitglieder der Schulleitung bei ihren Auf­gaben sinnvoll

unterstützen und beraten.


   
 

Das Team besteht aus zwei Beratungslehrern, dem Lehrer für Berufsvorbereitung, dem Lehrer für Drogenfragen, der Sozialpädagogin und bei Bedarf dem Schulpsychologen.

 
 
A: Schullaufbahnberatung

-         Bildungsangebot anderer Schulen

-         Berufswahlvorbereitung

-         Konzepte zur Lebens- und Zukunftsplanung

-         Begleitung der Praktika

-         Kontakt zur Agentur für Arbeit       

B: Beratung bei fachlichen und sozialen Problemen

Verhaltensprobleme

-         Lernschwierigkeiten und Störungen

-         Störungen im emotionalen Bereich

-         Familiäre Probleme

-         Weitervermittlung an therapeutische Fachkräfte

C: Unterstützung der Klassenlehrer und Fachlehrer

-         Coaching für Lehrer

-         Information über Schulabschlüsse

-         Vermittlung zu Beratungsstellen

-         Hilfen zur Diagnose von Lernschwierigkeiten (Beobachtung und Test)

D: Elternberatung

-         z.B. Vermittler in Konfliktgesprächen

-         Vermittlung von Therapie ( z.B. bei ADHS)

-         Kontakte zu außerschulischen Stellen (Jugendamt)

E: Verbesserung der Lernkultur

-         Fachübergreifendes Lernen (z.B. Projekte)

-         Einführung von Ritualen

-         Methodentraining

-         Soziales Lernen

-         Helfersystem ( z.B. Peer-Ausbildung)

-         Die Klasse als Team

-         Schülerstreitschlichtung

-         Trainingsraum

-         Projekt „gesunde Schule“ (Opus)

-         Training alternativer Verhaltensformen (Gewaltprävention)

   

Der Beratungszeitraum richtet sich nach den jeweils zu beratenden Personen. Ein längerer Zeitraum (evtl. mit großen Abständen) kann erforderlich sein. Es kann auch eine Kurzintervention von ein, zwei Gesprächen ausreichen. Das normale Beratungsgespräch umfasst 40 Minuten.

Beratung in der Schule kann Therapie begleiten, ersetzt aber diese niemals.

Die zeitgemäße Beratung beruht auf systemisch – lösungsorientierten Grundlagen.


-         Die Sozialpädagogin :   C D E 

-         Die Beratungslehrer

-         Unterstufe 5,6,7

-         Oberstufe 8,9,10

-         jeweils: B C D E

Der Lehrer für die Berufswahlvorbereitung: A

 
(Stand: Januar 2005)

M.U.T. ist ein Angebot für schuldistanzierte Mädchen mit projekt- und erlebnisorientierter Ausrichtung. Die Betreuung erfolgt neben Fachkräften, die der Träger stellt, durch z. Zt. eine Lehrkraft unserer Schule (mit 14 Stunden).

Die Grundlage ist ein flexibles, individuell ausgerichtetes Unterrichts- und Tagesgruppenkonzept mit Anteilen aufsuchender Sozialarbeit.

Das Angebot ist schul- und klassenübergreifend für insgesamt zehn Schülerinnen von weiterführenden Schulen konzipiert und soll in enger Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe durchgeführt werden. Der Einstieg kann zu jedem Zeitpunkt des laufenden Schuljahres erfolgen.

Dabei kommt durch die Sozialraumorientierung dem Schulzentrum Oberpleis bzw. der Hauptschule Oberpleis eine besondere Bedeutung zu (wobei das Projekt grundsätzlich auch offen ist für Schülerinnen anderer Schulen der Region.

 

Bei der Zielgruppe handelt es sich um Schülerinnen aller weiter führenden Schulen ab der 5. Klasse, die

·        Bereits aktiv die Schule verweigern und regelmäßig nicht zum Unterricht erscheinen

·        Sich durch „passive“ Schulverweigerung dem Unterricht entziehen und im                             Klassenrahmen nicht erreichbar sind

·        Erste Anzeichen einer Schulverweigerung zeigen und das Angebot als Krisenintervention     oder Klärung der Problematik benötigen

·        Entweder in der Herkunftsfamilie leben oder im Rahmen der Hilfe zur Erziehung ambulant     oder stationär betreut werden.

 

·        Krisenintervention / Klärung der Gesamtsituation

·        Vermeidung von Fremdunterbringung

·        Vermeidung von Sonderschulzuweisungen

·        Sicherstellung des Unterrichtes

·        Stabilisierung der Jugendlichen durch einen mädchenorientierten Ansatz, unter                 Berücksichtigung der individuellen Problemlagen

·        Stabilisierung der Eltern - Kind – Beziehung

·        Verhinderung eines weiteren sozialen Abgleitens

·        Entwicklung einer schulischen Perspektive

·        Schrittweise Wiedereingliederung in das allgemeine Schulsystem

 

Nach einer ca. einjährigen Planungsphase startete mit Beginn des Schuljahres 2004/05 die konkrete Vorbereitung und Durchführung des Projektes. Dabei stellte sich heraus, dass Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Information der Schulen der Region) und Vorstellung des Projektes bei Jugendämtern bzw. Jugendhilfezentren und den zuständigen Kostenträgern einen erheblichen Zeitaufwand beanspruchten.

Mit einer Ausnahme wurde dabei sowohl von Jugendhilfe als auch Schulen großes Interesse signalisiert.

Parallel zu dieser Vorbereitungsarbeit wurde auch die Einrichtung der Arbeitsräume in einem Seitentrakt des Jugendwohnheimes St. Sebastian in Oberdollendorf geplant und zu großen Teilen durchgeführt.

Seit Mitte Januar 05 hat der Unterricht und die Betreuung der Schülerinnen begonnen.

Anmeldungen von zur Zeit etwa sieben Schülerinnen sind angekündigt bzw. in Bearbeitung.


   

Bildung auf Rädern (BaR) ist ein Modellprojekt zur rechtzeitigenberuflichen Orientierung und zur Vermeidung von Schulmüdigkeit

 

Die Ziele des Projekts sind:

 

·        BERUFSWAHLORIENTIERUNG durch praktischen Lehrgang mit begleitender Theorie,

  • LERNMOTIVATION steigern, Perspektiven mit und ohne Schulabschluss aufzeigen,
  • erfolgreicher Abschluss des EDV-Grundlehrgangs mit Teilnahmezertifikat,
  • erfolgreicher Abschluss des Metallgrundlehrgangs mit Teilnehmerzertifikat,
  • Vermittlung der erwarteten Verhaltensformen im Berufsleben.
 
Zielgruppe:

·        Von Arbeitslosigkeit bedrohte Schüler/innen, die mindestens im 9. Schulbesuchsjahr sind,

·        Schüler/innen, die Schwierigkeiten haben den angestrebten Hauptschulabschluss zu erreichen,

·        Schüler/innen aller Leistungsbereiche mit Motivationsproblemen

 
Die wesentlichen Inhalte der erwarteten Arbeitshaltung sind:

Arbeitssicherheit; Teamverhalten ( insbesondere Hilfsbereitschaft); Arbeitsorganisation und Ordnung; Produktivität; Selbstständigkeit; sowie Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit;


   
 

Konflikte sind Bestandteil unseres Lebens. Sie bergen immer auch die Chance zur Veränderung und Kooperation, wenn sie erfolgreich gelöst werden.

Bei der Schülerstreitschlichtung wird den SchülerInnen eine Möglichkeit an die Hand gegeben, einen Streit so zu lösen, dass keine Verlierer daraus hervorgehen, sondern durch Verhandeln und Verstehen eine Lösung gefunden wird, die wir als „ win – win“- Situation beschreiben.

 

Im Schuljahr 1999/2000 wurde begonnen in den 8. Schuljahren eine Gruppe von Streitschlichtern auszubilden. Die Auswahl der Schüler geschah durch ein werbendes Gespräch eines Lehrerteams in den einzelnen Klassen und in Abstimmung mit den Klassenlehrern. Im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts wurde die Gruppe von 18 Schülern durch die Beratungslehrerin, einen Lehrerkollegen und einen Schulpsychologen betreut bzw. ausgebildet.

Seit Beginn des Schuljahres 200/2001 bis heute arbeiten die Streitschlichter meist als „Co-Schlichter“ im Zweierteam. In den Pausen stehen sie im Schlichterraum bereit, der eigens dafür zur Verfügung steht.

Die Implementierung der ersten Schlichter wurde mit einer kurzen Feier in der Aula begangen.

Die „arbeitenden“ Schlichtergruppen werden von einem Kollegen, in diesem Jahr von der Sozialpädagogin betreut.

Während der einjährigen Ausbildung geht das Schlichterteam zwei Tage in eine klausurähnliche Situation, um die Ausbildung zu vertiefen. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler ein Zertifikat. Sie arbeiten dann im 9. Schuljahr als Schlichter und, wenn möglich, zur Unterstützung der neuen Schlichter auch im 10. Schuljahr weiter.


 

Am Ende jedes 7. Schuljahres ist es erforderlich die nächste „Generation“ von Schülern im kommenden 8. Schuljahr zu finden, um sie dann auszubilden.

Das sollte durch ein werbendes Gespräch des Lehrer-Ausbilder-Teams in den Klassen geschehen, in enger Absprache mit den Klassenlehrern, um die geeigneten Schüler/Innen zu finden. Eine Gruppe von 10 – 15 wäre wünschenswert.

Gleichzeitig sollten die ausgebildeten Schlichter in den hauptsächlich zu schlichtenden 5. Und 6. Schuljahren sorgfältig eingeführt werden und mit der Unterstützung der Lehrkräfte rechnen können.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die Arbeit der Schlichter der positiven Begleitung und wohlwollenden Betrachtung des Lehrerkollegiums bedarf.


   
 

Die GHS Oberpleis hat in dem Leitbild ihres Schulprogramms („Miteinander leben lernen”) folgende Schwerpunkte der Bildungs- und Erziehungsarbeit formuliert, um Wissensvermittlung und fachliche Bildung mit individueller und sozialer Erziehung zu verknüpfen:

Erweiterndes Einüben der Kulturtechniken Lesen, Schreiben, Rechnen sowie Kennenlernen verschiedener Lerntechniken und Arbeitsmethoden

  • Wissenserwerb in den schulischen Fächern als Voraussetzung für die Teilnahme am gesellschaftlichen und kulturellen Leben
  • Schaffen von Voraussetzungen für eine Berufswahl und Ausbildung
  • Umgang mit Konflikten lernen
  • Lernen, in einer demokratischen Gesellschaft Mehrheitsentscheidungen zu akzeptieren
  • Regeln und Werte zur persönlichen und gesellschaftlichen Orientierung näher bringen und erkennen
  • Förderung und Entwicklung der eigenen Lern- und Leistungsbereitschaft

Diese Bereiche beständig zu erweitern, zu verbessern und zu erarbeiten hat sich die Schulgemeinschaft zum Ziel gesetzt. Weiterhin ist es ein Ziel des Kollegiums, vorhandene Kompetenzen in diesen Bereichen zu stärken, Lücken zu füllen und Neuerungen aufzunehmen und zu erlernen. Dieses soll durch eine kontinuierliche und qualitativ sinnvolle Fortbildungsarbeit geschehen.

Die Lehrerinnen und Lehrer der GHS Oberpleis haben sich auf eine Definition von qualitativer Fortbildung geeinigt, die folgende Punkte umfasst:

  • Regelmäßigkeit
  • Verständlichkeit
  • Anwendbarkeit
  • Überprüfbarkeit
  • Diskutierbarkeit
 
 

Um konkrete Fortbildung zu gewährleisten ernennt die Schulleitung im Einvernehmen mit dem Kollegium eine Fortbildungsbeauftragte, einen Fortbildungsbeauftragten (FB). Diese Person soll den Fortbildungsbedarf erfassen, Fortbildungen organisieren und nachbereiten. Weiterhin ist diese Person für die Sammlung und Bekanntmachung von externen Fortbildungsangeboten (Schulamt/Bezirksregierung/kirchliche Einrichtungen/private Anbieter) verantwortlich. Zu diesem Zweck hat das Lehrerzimmer ein „Schwarzes Brett“ und ein Regal und sind in jeder Konferenz „Fenster“ zum Thema Fortbildung einzurichten. Auch wird der FB über die individuellen Fortbildungen der Kolleginnen und Kollegen informiert, so dass die Möglichkeit der Nutzung interner Wissensressourcen einfacher wird.


 
 

Nach einer Ermittlung des Fortbildungsbedarfs im Schuljahr 2004/2005 hat die Schulgemeinschaft sich darauf verständigt, dass der momentan größte Fortbildungsbedarf im Schwerpunkt und Zielbereich Methodentraining liegt. Es liegt eine Einigkeit im Kollegium vor, diesen Bereich in den nächsten zwei Schuljahren durch gezielte Fortbildungen zu stärken. Gezielte Fortbildung heißt in diesem Zusammenhang, dass innerhalb dieser zwei Schuljahre mindestens ein bis zwei Veranstaltungen für das gesamte Kollegium durchgeführt werden, weiterhin wird den Fachkonferenzen empfohlen ebenfalls mindestens eine Veranstaltung fachbezogen auf das Themaauszurichten. Auch individuelle Fortbildungen einzelner Kolleginnen oder Kollegen zu diesem Themengebiet sind nicht ausgeschlossen, wenn dies dem Interesse und der Weitervermittlung des Kollegiums dient.


 
 

Die Ergebnisse und eventuellen Produkte der Fortbildungen sind allen Kolleginnen und Kollegen zugänglich zu machen und müssen für jeden einsetzbar sein. Kollegiale Unterstützung bei der Umsetzung von Fortbildung in die berufliche Praxis ist für uns Selbstverständlichkeit und Verpflichtung.

 
 
 

Eine Konferenz wird sich nach Ablauf der zwei Jahre konkret mit den Fragen der Evaluation der Fortbildungen befassen. Hierbei wird sowohl themenorientiert gearbeitet, als auch die organisatorischen Rahmenbedingungen bedacht. Im Anschluss an diese Konferenz findet eine erneute Bedarfserhebung statt, die die Fortbildungsplanung der nächsten zwei Schuljahre vorsieht.


 
 

Diese konkrete Fortbildungsplanung der GHS Oberpleis schließt allerdings kurzfristige Aufnahme und Veranstaltung von Fortbildungen zu aktuellen Themen nicht aus, sondern soll als langfristiger Leitfaden verstanden sein. Auch die Erweiterung individueller Kompetenzen ist durchaus gewünscht und kann in besonderen Fällen durch das Schulbudget unterstützt werden, wenn die individuelle Kompetenzerweiterung auch der gesamten Schulgemeinschaft dient.


   

Die Schülervertretung (SV) stellt eine Säule des Zusammenlebens in der Schule dar. Im Rahmen des Schulmitwirkungsgesetzes wirkt die SV durch ihre Organe an Entscheidungen der Schule mit. So entsendet sie Mitglieder zu Konferenzen, die dem Bildungs- und Er­ziehungsauftrag dienen.

Sie hat das Recht, Probleme des schulischen Lebens sowie Beschwerden allgemeiner Art aufzugreifen und sich um eine Lösung zu bemühen. Sie wirkt mit bei der Vorbereitung von Schulveranstaltungen wie z. B. Weihnachtsfeiern, Karnevalsveranstaltungen, Entlassfeiern, Discos usw.. Außerdem unterstützt sie die Aufsichtsführenden in den Pausen sowie bei Schulveranstaltungen auf und außerhalb des Schulgeländes.


 

Schulfahrten und Schulwanderungen haben ihren festen Platz im Leben unserer Schule. Sie werden auf Beschluss der Klassenpflegschaft in dem von der Schulkonferenz vorgegebenen Rahmen gemäß den Wanderrichtlinien durchgeführt.

Vor der Beschlussfassung sind die Eltern auf Besonderheiten der Aufsichtsführung hinzu­weisen.

Die Klassen der Jahrgangsstufen 5, 6 und 10 planen ihre Unternehmungen nach Bedarf, die Unternehmungen der Klassen 7, 8 und 9 finden zeitgleich in der jeweiligen Jahrgangsstufe statt.


Im Rahmen der Öffnung von Schule findet der Unterricht auch an außerschulischen Lernorten statt.

-          Museumsbesuche und Exkursionen beinhalten das Lernen vor Ort anhand von ausge­suchten     Beispielen (® Erlangen von Fachkompetenz)

-          Wandertage dienen auch dem Erwerb sozialer Kompetenzen.

 

Ansprechpartner für die Materialsammlung Klassenfahrten und außerschulische Lernorte ist zur Zeit Herr Kretz.

Gemeinsame Feste sind Bestandteil des Schullebens. Im dreijährigen Wechsel sollen Schul­fest, Schulsportfest und Projektwoche durchgeführt werden. Die Termine werden mit zwei­jährigem Vorlauf festgelegt.

 

Die offizielle Abschlussfeier findet in einem festlichen Rahmen am späten Nachmittag statt. Die Organisation liegt bei den Klassenlehrern der Entlassschüler. Bei der Durchführung der Feier sind Schüler der Klassen 9 behilflich. Schüler der Klassen 5 bis 9 leisten einen kreativen Beitrag zum Programm.

Einzelne Schüler werden im Rahmen der Entlassfeier für besondere Leistungen (Schulfächer, soziales Engagement, etc.) geehrt.

   
     
     
     
     
     
     
 

> Zurück nach oben
 
     
     
  GHS Oberpleis v0.1©2007 | Last changed: November 13 2007 22:54:37. [edit]